BGM-Rechner
BGM-ROI berechnen: was Fehlzeiten wirklich kosten
Wer ein Budget für betriebliches Gesundheitsmanagement beantragt, braucht eine Zahl, die einer Nachfrage standhält. Dieser Rechner zeigt, was Fehlzeiten und verlorene Arbeitszeit im eigenen Unternehmen kosten, und stellt die Lizenzkosten daneben.
Rechnet mit einem Aufschlag von 22 % auf den Bruttolohn.
11,6x
Jeder investierte Euro kommt 11,6x zurück.
Brutto-Einsparung
55.046 €
Kosten p. a.
4.750 €
Netto-Mehrwert
50.296 €
Was bedeutet das konkret?
- Wirkt sich aus wie 4,8 Minuten mehr produktive Zeit pro Tag und aktivem Mitarbeiter.
- Reduziert die Fehlzeiten um 0,2 Tage pro Jahr und aktivem Mitarbeiter.
- Im gesamten Unternehmen: 12,0 Krankheitstage weniger und 1.408 Stunden gewonnene Arbeitszeit pro Jahr.
- 8-Stunden-Arbeitstag, 220 Arbeitstage pro Jahr.
- Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung: berücksichtigt mit 22 % auf beide Effekte.
- Kalkulierte Personalkosten: 36,60 € pro Stunde, 292,80 € pro Arbeitstag.
- Effekte werden nur für aktiv nutzende Mitarbeitende angesetzt, Lizenzkosten für alle Mitarbeitenden.
- Alle Preise netto zzgl. USt. Modellrechnung auf Basis Ihrer Eingaben, keine Zusicherung eines Ergebnisses.
BGM-Rechner
Wie diese Rechnung zustande kommt
Zwei Größen stehen sich gegenüber: die Kosten der Software und der Nutzen, der aus weniger Fehltagen und weniger verlorener Arbeitszeit entsteht. Beide Seiten werden offen ausgewiesen, damit die Zahl prüfbar bleibt.
Die Kostenseite
Anzahl der Lizenzen mal Preis pro Platz und Jahr. Der Preis kommt aus dem Produktkatalog, nicht aus einer Annahme. Bei jährlicher Abrechnung und größeren Mengen greift die Mengenstaffel, sofern der Katalog eine ausweist.
Die Nutzenseite
Zwei Posten: eingesparte Fehltage (Krankheitstage mal erwartete Reduktion mal Tageskosten) und gewonnene Arbeitszeit (Arbeitstage mal erwarteter Produktivitätsgewinn). Beides wird nur für die Mitarbeitenden gerechnet, die die Software tatsächlich nutzen.
Die Annahmen
Diese vier Werte stecken fest im Modell. Wer mit anderen Zahlen rechnet, kann das Ergebnis entsprechend einordnen.
8 Stunden pro Arbeitstag
Grundlage für die Umrechnung von Stundenlohn auf Tageskosten.
220 Arbeitstage pro Jahr
Übliche Näherung nach Abzug von Wochenenden, Feiertagen und Urlaub.
22 Prozent Arbeitgeberanteil
Aufschlag auf den Bruttolohn für die Sozialversicherung. Abschaltbar, wenn intern anders gerechnet wird.
Nur aktive Nutzung zählt
Der Nutzen wird ausschließlich auf den Anteil gerechnet, der die Software wirklich verwendet, nicht auf die volle Belegschaft.
Was dieser Rechner nicht leistet
Das Ergebnis ist eine Modellrechnung, keine Prognose. Die entscheidenden Stellschrauben sind die erwartete Reduktion der Fehlzeiten und der Produktivitätsgewinn, und beide gibt niemand anders vor als Sie selbst. Voreingestellt ist bewusst je ein Prozent, also ein zurückhaltender Wert.
Muskel-Skelett-Erkrankungen sind zwar die teuerste Krankheitsgruppe im deutschen Arbeitsmarkt, aber nicht jeder Fehltag hat eine Ursache, die sich am Schreibtisch beeinflussen lässt. Die Zahl taugt zur Budgetplanung und zur Größenordnung, nicht als Zusage.
Nicht enthalten sind Einführungsaufwand, interne Kommunikation und die Zeit, die das Thema bei Führungskräften bindet. Wer vollständig rechnet, sollte diese Posten ergänzen.
Zahlen für den eigenen Fall besprechen
Für eine Rechnung mit Ihren tatsächlichen Fehlzeiten und ein Angebot ab zwei Lizenzen.